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Pressestimmen
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Hier ein paar Zeitungsmeldungen vom Auftritt im Bühnenhaus Wesel am 22.2.13, wer da war: danke, Spitzenpublikum!

NRZ vom 26.2.13

RP vom 26.2.13

Lokalkompass "Der Weseler" 23.2.13

 


Richtig guter Blues
Wesel.
Ein Hauch von Skandinavien wehte am Samstagabend durch die Hansestadt. Schnee rieselte aus dem Weseler Nachthimmel und das Café Fehr verwandelte sich in eine finnische Sauna.

Richtig guten Blues gab es in dem mit rund 100 Besuchern vollen „Schwitzbad" am Marien-Hospital obendrein. Die Weseler Musikgrößen Frank Schut und Kees Cuypers ließen mit ihrer Band „Lanko" den Funken beim mittlerweile traditionellen Neujahrskonzert rhythmisch überspringen.„Das Café Fehr ist für uns ein besonderer Ort. Die Leute sind hier immer gut drauf", sagte Gitarist und Sänger Frank Schut, der erstmals Mitte der 80er Jahre auf der Bühne an der Pastor-Janßen-Straße stand.

Funkige Töne
Dass die Stimmung auch diesmal kulminierte, dafür sorgten neben Schut, dessen Schwager Kees Cuypers (Gitarre/Gesang), Bert Thompson (Kontrabass), Stefan Janssen (Schlagzeug) und Dave Tchorz, der die Stücke mit Saxophon- und Akkordeon-Parts veredelte. Beispielsweise bei der Eigenkomposition „View up to the sky", in der sich auch Cuypers für seine treibenden Gitarrensoli mehrfach Szenenapplaus verdiente. Im „Mean devil blues" dominierte dann Schuts unverwechselbare Stimme, die beim Jazz-Standard „Robbins' nest" wie alle anderen Instrumente jedoch kurzzeitig versagte. Schuld war eine durchgebrannte Birne, die die Vollblut-Musiker aber nur kurz stoppte.
Als Unterstützung hatte Frank Schut zudem seinen alten Freund Norbert Lohman eingeladen, der bei „What a wonderful world" sein ganzes Können an der Mundharmonika demonstrierte. Ein wahrlich eindrucksvoller Start ins zweite Set, das darüber hinaus noch funkige Töne und einige finnische Tangos für das begeisterte Publikum bereithielt. Spätestens da war dann auch der skandinavische Hauch für jedermann zu spüren. nip

NRZ Wesel, 4.1.2010



…phantasievolle Gitarrensoli und die Stimmen der beiden Sänger kamen beim Publikum gut an. Ob "Come Together" von den Beatles oder "Ring of Fire" von Johnny Cash - stets gab die Band den Stücken einen unverwechselbaren Charakter…

NRZ Wesel 08.05.2006
  



Rheinische Post vom 15.1.2008




Unter www.rocktimes.de ein Artikel und Fotos vom Konzert am 15.9.07 im Café Libre/Goch. Autor: Joe Brookes

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